Naturheilpraxis Richter

        Alb Balance

Aufnahme Dunkelfeldmikroskop, Quelle Naturheilpraxis Alb Balance

 

 

Dunkelfeldmikroskopie

Vitalblutanalyse nach Prof. Dr. G. Enderlein:

In der heutigen Zeit verfügen wir über zahlreiche Diagnoseverfahren und Laboranalysen, wir sind reich an Technik aber arm an Bildern.

Was für uns den wahren Wert der Dunkelfelddiagnostik ausmacht ist, dass wir dem Blut bei seiner Arbeit zusehen können und somit einen tiefen, fast schon intimen Einblick in das Milieu und in die Immunabwehr des Patienten bekommen.

Wo Laborwerte und Blutbilder keine eindeutigen Ergebnisse mehr aufzeigen hilft uns die Vitalblutanalyse, also das lebendige Blut, z.B. Stoffwechselvorgänge und immunologische Prozesse zu verstehen.

Blut ist ein besonderer Saft und sicher nicht so steril wie man es von vielen Seiten her denkt, es ist ein lebender und ständig auf alle Umstände reagierender Komplex.

Technisch gesehen ist es eine andere Ausleuchtung des Präparates, dass auf dem Objektträger des Mikroskops liegt. Dies Ausleuchtung macht Dinge im Blut sichtbar, die dem "normalen" Mikroskop verborgen bleiben. Ähnlich wie ein Lufterfüllter Raum, in dem wir klar sehen, schalten wir jetzt einen Beamer ein, so sehen wir in dem Lichtstrahl Staubpartikel und andere Dinge, so ist es vereinfacht dargestellt auch mit der Dunkelfeldmikroskopie.

Diagnostisch gesehen verdanken wir diese Untersuchungsmethode Prof. Dr. Günther Enderlein.

Prof. Dr. Enderlein war ein Bakteriologe und ein Verfechter des Pleomorphismus,  der Lehre der ständigen Wandlung und Vielseitigkeit der Mikrobenwelt ( z.B. Zellen, Viren und Bakterien) und für diese veränderten Zustände entwickelte er Heilmittel oder regte deren Entwicklung an.

Der Pleomorphismus setzte sich trotz der überragenden Erfolge nicht durch, der heutige Stand der Wissenschaft ist das Erklärungsmodell von Louis Pasteur, nämlich das Blut ein steril und unveränderlich sei. Dies machte die Forschungen seiner Zeitgenossen,  v.a. von Bernard und Bechamp für die Schulmedizin Gegenstandslos. Bernards Erkenntnis: "Die Mikrobe ist nichts, der Nährboden ist alles" wurde nicht mehr als Krankheitsursache beachtet.

Auf dem Sterbebett sagte Pasteur: "Bernard hat recht, die Mikrobe ist nichts, der Nährboden (das Milieu) ist alles"!

Für uns ist die "Enderlein Methode" für uns ein wertvoller Baustein in der naturheilkundlichen Praxis.

Wir nehmen einen Tropfen Blut, meist von der Fingerbeere, legen diesen auf einen Objektträger und betrachten diesen über mehrere Stunden (24 Std. und darüber hinaus), dadurch ist es möglich Aussagen über den Gesundheitszustand, Organe und Organsysteme zu treffen, ehe sie sich in Laborwerten oder in dem Ausbruch einer Krankheit zeigen. Wir sehen anhand der Vitalblutanalyse, also am lebenden und nicht an der Gerinnung gehemmten Blut die Ankündigung, den Verlauf und die Heilung einer Krankheit. Dadurch können wir gezielte Medikationen einsetzen. Natürlich sind dieser Diagnostik Grenzen gesetzt, doch die Möglichkeiten der Dunkelfelddiagnostik sind außergewöhnlich und sollten deshalb auch genutzt werden.


Entgegen dem Namen bringt Dunkelfeldmikroskopie sehr oft 

"Licht ins Dunkle"